ARCHIV 2024

Initiative für mehr
Bezahlbaren Wohnraum
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Volksinitiative «für mehr bezahlbaren Wohnraum in Rheinfelden»
Am 18. September 2024 hat die SP gemeinsam mit den Grünen, den Grünliberalen und der Mitte die Wohninitiative lanciert. Was will die Initiative?
  • Förderung von bezahlbarem Wohnraum: Die Initiative verlangt, dass die Stadt Rheinfelden ausreichend bezahlbaren Wohnraum schafft, der sich an der Einkommensstruktur der Bevölkerung orientiert und ein Drittel des Haushaltseinkommens nicht übersteigt.
  • Verdichtetes Bauen und innovative Wohnformen: Die Initiative setzt auf eine gezielte Verdichtung von Wohngebieten sowie die Schaffung von familien-, alters- und jugendgerechtem Wohnraum. Ein besonderer Fokus liegt auf innovativen und gemeinnützigen Wohnformen.
  • Aktive Wohnpolitik und Landkauf: Die Stadt soll eine aktive Immobilien- und Landkaufpolitik betreiben, um bezahlbaren Wohnraum zu fördern, und eng mit öffentlichen sowie gemeinnützigen Bauträgern zusammenarbeiten.
Downloads:
Unterstützen Sie uns bei der Sammlung, indem Sie Unterschriften sammeln und den ausgefüllten Unterschriftsbogen möglichst rasch an die SP (T. Steiner, Baselstrasse 60, 4310 Rheinfelden) oder an eine der anderen Initiativparteien zurücksenden.


Sektionsversammlung vom 27.11.2024
Die SP folgt dem Stadtrat
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Wertvolle Kommisionsarbeit
In den Kommissionen der Stadt wird wichtige Arbeit geleistet, und deshalb steht in jeder SP-Versammlung eine im Fokus: diesmal die Energiekommission. Alt-Stadtrat Peter Scholer und Thomas Hotz schilderte, wie das Thema «Energie» in Rheinfelden seit den 1970er Jahren etwa durch den Öl-Schock oder das geplante AKW Kaiseraugst immer wichtiger wurde. Dies führte zur Gründung einer Energie- und Umweltkommission und zur Erlangung des Status «Energiestadt Gold». Auf den historischen Rückblick folgte Thomas Hotz’ Bericht über die aktuelle Arbeit der Energiekommission, die in ihrer heutigen Form 2010 gegründet wurde und fachlich top ist. Da sie dem Stadtrat nur Empfehlungen abgeben kann, konnten verschiedene Ideen nicht realisiert werden. Grösster Erfolg war die Unterzeichnung der Energiecharta im Jahr 2020.
Zustimmung zu den Geschäften der Gemeindeversammlung
Haupttraktandum jedoch waren die Geschäfte der Einwohnergemeinde-Versammlung, welche von Stadträtin Claudia Rohrer mit vielen Zahlen und Hintergrundinfos vorgestellt wurden. Zum Budget erklärte sie, dass die Erfolgsrechnung vor allem aufgrund der sofortigen Abschreibung der Liegenschaft Willers (Bahnhofareal) einen grossen Fehlbetrag aufweist.
Es folgte eine Diskussion über den schlechten Zustand und die Sanierung der Kaiserstrasse. Nach dem Budget stiessen auch alle anderen Geschäfte auf Zustimmung. Es gab nur einzelne Nachfragen, die Claudia Rohrer zur Zufriedenheit beantwortete. Beim Projekt «Wohnen im Alter in der Kloos», gab es noch ungeklärte Fragen zum konkreten Betrieb: Können BewohnerInnen von Rheinfelden gegenüber Auswärtigen bei der Vergabe bevorzugt werden? Können die Wohnungen subventioniert werden oder muss es bei Kostenmiete bleiben? Zur Sanierung und Umgestaltung der Hermann Keller-Strasse drehte sich das Gespräch um den Baumbestand, die Beleuchtung und die etwas irreführende Visualisierung in den Unterlagen (die Strasse erscheint länger, als sie tatsächlich ist).
Plädoyer für die Zusammenarbeit im Dreiländereck
Unter Diversem lobte Peter Scholer die wertvolle Arbeit, welche Organisationen wie die Hochrheinkommission oder der Oberrheinrat für die hervorragende Lebensqualität in unserer trinationalen Regio leisten. Es sei zu wünschen, dass sich mehr Menschen bei uns dafür interessierten. Die Unterlagen seien online zugänglich und zu empfehlen.
Ja, und ganz zum Schluss kam sie dann doch noch – die Frage nach den Kandidierenden bei den Stadtratswahlen im Juni 2025. Klar ist bis jetzt nur, dass zwei Bisherige und ein Neuer ihren Hut in den Ring geworfen haben. Es wird also nicht langweilig in Rheinfelden!
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Klick für zwei weitere Bilder von der Sektionsversammlung


Abstimmungen vom 24. November 2024
Unsere Parolen für Bund und Kanton
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LINKS zu weiteren Informationen der SP Aargau und der SP Schweiz


Berichte vom Grossratswahlkampf
Unsere Veranstaltungen
Herbstmärt in Rheinfelden
5./6. Oktober 2024
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Der Wahlherbst steht kurz vor dem Abschluss!
Am Rheinfelder Herbstmärt trafen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die Kandidatinnen und Kandidaten unserer Grossratsliste. Bei prächtigem Wetter kam es zu vielen kurzen Begegnungen sowie spannenden Gesprächen. Die Papiertaschentücher fanden reissenden Absatz. Aber auch mit den Zündhölzli «Füür alle» konnten wir punkten.
Nun gilt es vor allem, den Wahlzettel mit Liste 2 einzureichen!
Und Dieter Egli sowie Ruth Müri zur (Wieder)Wahl in den Regierungsrat zu verhelfen.

Am Wahlsonntag treffen wir uns um 11:00 im Bistro Bovi bei der Post Rheinfelden. Anschliessend fahren einige von uns nach Aarau.
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Klick für weitere vier Bilder vom Herbstmärt in Rheinfelden

Stadtspaziergang Rheinfelden
14. September 2024
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Samstag, der 14. September war ein angenehmer Morgen, nicht zu heiss, nicht zu kalt und bis zum Mittag trocken. Am Bahnhof bildete sich kurz vor 10 Uhr eine kleine Ansammlung von Menschen, die immer ein bisschen grösser wurde. Mit ein paar Minuten Verspätung für Nachzügler begrüssten unsere bisherigen Grossrätinnen Claudia Rohrer und Carole Binder-Meury zum Stadtspaziergang, an dem noch zwei weitere Kandidatinnen teilnahmen: Anne Reich und Sarah Miyoshi.

Der Stadtgraben - gestern, heure und in der Zukunft
Den erste Halt gab's vor dem Hotel Schützen. Claudia Rohrer beschrieb in kurzen Worten die historische Bedeutung des Stadtgrabens, wie er sich bis heute gewandelt hat und welche Rolle er in Zusammenhang mit dem Projekt "Neue Mitte" spielt. Schon hier ergaben sich angeregte Gespräche unter den Anwesenden.

Platz nach einer Kinderkrankenschwester benannt
Nächster Halt war der Platz vor dem Roten Haus an der Schifflände. Bis vor kurzem hatte er keinen Namen und wurde bloss "der Mergelplatz" genannt. Anne Reich hatte sich mit vielen anderen Frauen dafür eingesetzt hatte, dass dieser Ort den Namen einer Frau erhält. Sie schilderte anschaulich die zähe Entwicklung, die es brauchte, bis der Idi-Furrer-Platz schliesslich vor wenigen Tagen von der Stadt eingeweiht werden konnte.


Dann ging's zum Mädchenschulhaus am Hauptwachplatz hier schilderte Sarah Miyoshi den spannenden Alltag und die Probleme einer jungen Lehrerin im Kanton Aargau. Zur Sprache kamen etwa der ausgesprochen sparsame Finanzfluss vom Kanton, die Probleme der integrativen Schule und der Lehrermangel. Carole Binder-Meury steuerte als Mitglied der grossrätlichen Bildungskommission ihre Einschätzungen bei. Wie an den beiden Stationen zuvor kam es dabei wieder zum regen Austausch von Fragen und Meinungen.

Schlusspunkt war ein Besuch der Buvette am Rhein.
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Klick für weitere Bilder vom Stadtspaziergang Rheinfelden

Renaturierter Magdenerbach
7. September 2024
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Herzensprojekte und politische Themen
Vergangenen Samstag fand zwischen Rheinfelden und Magden ein Anlass der SP statt. Dieter Egli, Regierungsrat, Claudia Rohrer und Carole Binder-Meury, beides aktive Grossrätinnen, luden zum politischen Austausch und der Vorstellung des Projektes der Magdenerbachaue ein.
Dieter Egli stellte die aktuellen Themen aus seinem Departement vor. Die Sicherheit im Kanton ist objektiv kaum verändert, subjektiv nimmt die Unsicherheit in Teilen der Bevölkerung zu. Die Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum, aber auch in den digitalen Räumen wird deshalb immer wichtiger. Dabei müssen die Polizeiorganisationen im dualen System ihre Arbeit gut koordinieren. Aktuell laufen dazu vertiefte Gespräche. Carole Binder-Meury stellte ein konkret umgesetztes Projekt zur Bildung vor, das neue grüne Klassenzimmer, welches neben der Bachaue für die Magdener und Rheinfelder Schulen geschaffen wurde. Mit wenig Aufwand und Koordination konnte eine attraktive Ergänzung für den Unterricht im Freien geschaffen werden. Als ehemalige Lehrerin ist Carole Binder-Meury eine erfahrene Fachspezialistin, sie bringt ihre Vernetzung und ihre Erfahrung auch in der Bildungskommission ein. Claudia Rohrer stellte die drei Gewalten ins Zentrum ihrer Worte. Als Mitglied der Justizkommission ist sie besorgt über das Funktionieren der drei Gewalten untereinander und vor allem die kantonale Justiz. Die Überlastung einiger Gerichte ist bereits medial präsent, die Lösung in Form von zusätzlichem Personal dürfte kurzfristig Linderung schaffen, ist aber nicht die einzige Lösung des Problems. Die sich daraus ergebende Budgetdebatte wird spannend werden.
Die Anwesenden wurden anschliessend von Rolf Gall durch die Bachaue geführt, wo er wortgewandt das Projekt vorstellte. Es wurde zum Herzensprojekt. Zwei Gemeinden und auch die Zivilgesellschaft - allen voran die beiden Naturschutzorganisationen von Magden und Rheinfelden - setzten sich für die Umleitung des Baches ein. National stösst diese Pionierarbeit auf grosses Interesse. Nun ist es am Magdenerbach, seinen Weg zu finden und die Aue für sich zu gestalten. Die Anwesenden genossen anschliessend noch Wurst und Brot und diskutierten aktuelle politische Themen.

Link zum Bericht der Aargauer Zeitung
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Klick für weitere Bilder zur Wahlkampfveranstaltung vom Magdenerbach

Dorfspaziergang Kaiseraugst
4. September 2024
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Ziemlich ruhig wäre es am Mittwoch, 4. September 2024 kurz nach sieben Uhr am Bahnhof Kaiseraugst gewesen, hätten sich da nicht zwei lebhaft diskutierende Gruppen von Frauen und Männern mit dem gleichen Ziel getroffen: die Menschen zu motivieren, ihre jeweilige Partei bei den Grossratswahlen vom 22. Oktober überzeugt zu unterstützen. Die einen hatten einen Tisch aufgestellt und versuchten, bei einem Apéro mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Die anderen, die SP des Bezirks Rheinfelden, hatte zu einem Dorfspaziergang eingeladen, um für die Gemeinde und den Kanton wichtige Aspekte zu besprechen.
Vor dem Kaiserhof brachte Grossrätin Claudia Rohrer siedlungspolitische Themen zur Sprache und weitere Geschäfte aus dem Parlament zur Sprache. Die Anwesenden nahmen angeregt am Gespräch teil und äusserten ihre Erwartungen sowie Befürchtungen.
Vor dem Violahof referierte Grossrätin Carole Binder-Meury über die aktuellen Entwicklungen im Schulbereich. Als Lehrerin ist sie da nahe am Puls. Nicht alles geht momentan in eine positive Richtung. Auch diese Probleme wurden an diesem warmen Sommerabend im September intensiv diskutiert, Fragen beantwortet.
Der spannende Dorfspaziergang endete, wo er begonnen hatte. Im Garten des Restaurants Bahnhöfli wurden die politischen Themen bei einem Bier oder Mineralwasser weitergesponnen, aber auch der persönliche Austausch gepflegt.
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Klick für weitere Bilder vom Dorfspaziergang Kaiseraugst


Grossratswahlen 2024
Leser*innenbriefe
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Lösungs- und teamorientiert
von Brigitte Rüedin, Rheinfelden
In der grossen weiten Welt ist es gerade sehr gefährlich, Unruhe und Kriege bedrohen viele Menschen. Oft spüren wir Ohnmacht und können scheinbar wenig tun. Was wir aber wirksam tun können, ist in unse-rem Umfeld aktiv zu werden und hier am 20. Oktober politische Vertreter und Vertreterinnen zu wählen, die unseren Kanton würdig vertreten und Lösungen suchen, um unser Leben gut gestalten zu können. Ich habe als langjährige aktive Aargauer Politikerin sehr gut mit Carole Binder-Meury, Claudia Rohrer, Anne Reich und Sarah Mijoshi zusammengearbeitet und wünsche mir, dass die SP kooperativ mit anderen vorwärts gewandten Menschen aller Parteien weiterhin lösungs- und teamorientiert auch die nächste Amtsperiode tatkräftig mitprägen wird. Dazu in den Regierungsrat neu die erfahrene Ruth Müri und weiterhin Dieter Egli mit den anderen bisherigen Männern. Sie alle setzen sich ein für bezahlbaren Wohnraum, starke Gesundheitsversorgung, nachhaltige Entwicklung, zukunftsweisende Bildung und vielfältige Kulturangebote. Wählen Sie vernunftbetont, politische Arbeit geschieht meist gut vernetzt im Stillen, autoritäre Männer agieren leider recht laut und meist aggressiv! Sie gefährden uns und den Frieden in der Welt.
Unterstützung für Alessio Porriciello und Daniela Leimgruber-Mathis
von SP Stein
Die Ortspartei SP Stein möchte die Unterstützung für die Kandidaturen von Alessio Porriciello und Daniela Leimgruber-Mathis für die bevorstehenden Grossratswahlen zur Kenntnis bringen.
Alessio Porriciello, ein 19-jähriger Mediamatiker in Ausbildung, ist ein engagierter junger Mann, der sich aktiv in verschiedenen Organisationen einsetzt. Als Co-Präsident des Netzwerks Sisslerfeld, wie aber auch als Mitglied diverser Fachausschüsse hat er bereits bewiesen, dass ihm die Belange der Jugend, wie aber auch des Sisslerfeldes am Herzen liegen. Seine Leidenschaft und sein Einsatz für die junge Generation sind inspirierend und wir sind stolz, ihn in unserer Ortspartei zu haben. Ebenso empfehlen wir Danie­la Leimgruber Mathis, verheiratet und Mutter zweier Kinder, die als Co-Stationsleiterin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig ist. Ihr Engagement für die Familien- und Gesundheitspolitik ist bemerkenswert und zeigt, dass sie die Bedürfnisse der Menschen versteht und ernst nimmt. Beide Kandidaten stehen für eine zukunftsorientierte Politik, die die Stimmen der Jugend und der Familien in den Mittelpunkt stellt. Die SP Stein ist überzeugt, dass Alessio und Daniela den Grossen Rat mit frischen Ideen und einem starken Engagement vertreten werden. Sie empfiehlt daher, beiden Kandidaten die Stimme auf Liste 2 zu geben.


Grossratswahlen 2024
Jetzt geht's los!
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"Die faulen und lauen Sommertage sind vorbei, der Wahlkampf beginnt bei uns im Bezirk! Unterstützt uns und kommt zu unseren Anlässen."
… schrieb Claudia Rohrer kürzlich. Und so ist es! Dass Liste 2 mit 10 überzeugenden Kandidatinnen und Kandidaten antritt und eure Unterstützung verdient, zeigen die folgenden Kurzporträts. An den fünf geplanten Anlässen könnt ihr sie (noch besser) kennenlernen.
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Claudia Rohrer
*1967, Rheinfelden (bisher)
Rechtsanwältin, Stadträtin
«Ich stehe für den Dialog im Grossen Rat. Wir brauchen sozialdemokratische Forderungen und tragfähige Kompromisse für den Kanton Aargau von morgen»
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Carole Binder-Meury
*1970, Magden (bisher)
Lehrerin
«Genügend Ressourcen für ein gutes Bildungssystem für alle und ein solidarischer, sozialer und ökologischer Kanton Aargau liegen mir am Herzen!»
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Margitta Zumbach
*1970, Kaiseraugst
Kanzleichefin
«Kompromissbereit sein, jedoch die Ziele nicht aus den Augen verlieren.»
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Oliver Jucker
*1974, Kaiseraugst
Informatiker
«Freiheit beginnt mit sozialer Sicherheit.»
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Daniela Leimgruber-Mathis
*1990, Schupfart
Co-Stationsleitung Kinder-und Jugendpsychiatrie
«Gleichberechtigung für alle Geschlechter wird viel zu langsam Realität. Jetzt braucht es konkrete Fortschritte in der Gleichstellung!»
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Selina Merz
*2004, Wegenstetten
Zeichnerin Fachrichtung Architektur
«Für Werte stehen, für Menschen kämpfen.»
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Alessio Porriciello
*2005, Stein
Elektrotechniker
«Die Zukunft des Fricktals liegt in der Stimme der Jugend. Denn die Stimme der Jugend istdie Stimme von morgen.»
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Anne Reich
*1977, Rheinfelden
Apothekerin
«Arbeit muss sich für Frauen lohnen! Bezahlbare und gute externe Kinderbetreuung, starke Schulen und Förderung der Gleichstellung sind unabdingbar!»
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Sarah Miyoshi
*1991, Rheinfelden
Lehrperson Unterstufe/DaZ
«Bildung stärken, Zukunft gestalten. Mit Chancengerechtigkeit jetzt den Werkplatz Schweiz sichern.»
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Werner Erni
*1964, Möhlin
Elektrotechniker
«Gemeinsam für eine gerechte, fortschrittliche, soziale, ökologische Wirtschaft und Gesellschaft. Menschen, Demokratie und Grundrechte stärken.»


Einladung zu
unseren Veranstaltungen
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Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten (noch besser) kennen. Beim persönlichen Gespräch und gemütlichen Zusammensein gelingt das am besten. An den folgenden fünf Veranstaltungen haben Sie die Gelegenheit dazu.
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22. September 2024
Wahl von 6 Bezirksrichter*innen
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22. September 2024
Das offizielle Wahlergebnis liegt nun vor:
Margitta Zumbach ist als eine der sechs BezirksrichterInnen gewählt worden.
Absolutes Mehr: 2'645 Stimmen
Gewählt sind:
Brugger-Schmidt Caroline (bisher), 5'025 Stimmen
Derrer Michael (bisher), 4'877 Stimmen
Lutz Brüderlin (bisher), 4'545 Stimmen
Forrer Jon, 4'175 Stimmen
Zumbach Margitta, 3'633 Stimmen
Sägesser-Romer Evelyn, 3'544 Stimmen
Die SP gratuliert allen gewählten Frauen und Männern zur erfolgreichen Wahl!
Für die Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden reichten die Parteien FDP, GLP, die Grünen, die Mitte, SP und SVP eine gemeinsame Liste mit bestens qualifizierten Kandidat*innen ein. Da für die drei Gerichtspräsident*innen, die drei Friedensrichter*innen und die sieben Mitglieder des Schulrats keine weiteren Vorschläge eingingen, erfolgte stille Wahl. Für die sechs Bezirksrichter*innen meldete sich hingegen ein siebter Kandidat. Deshalb findet nun am 22. September im Bezirk Rheinfelden zusammen mit den eidgenössischen Abstimmungen noch eine Wahl statt.
Die SP des Bezirks Rheinfelden schlägt Margitta Zumbach als Bezirksrichterin vor, weil sie für das Amt einer Laienrichterin beste Voraussetzungen mitbringt.
Kompetent
  • sachlich, klar
  • zuverlässigt
  • konsequent
  • krisenfest
  • sachlich, klar
  • zuverlässig
  • konsequent
  • krisenfest
Erfahren
  • Kanzleichefin der Abteilung Zivil- und Strafrecht am Kantonsgericht Baselland
  • juristische Ausbildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz (Certificate of Advanced Studies)
  • Vertretung der Behörde vor Gericht
  • Vollzug Ausländerrecht
Vernetzt
Margitta Zumbach geniesst das Vertrauen der grössten Parteien im Bezirk. Denn FDP, GLP, Grüne, die Mitte, SP und SVP haben zusammen eine Liste gebildet und unterstützen ihre Kandidat:innen gegenseitig.
Wählen Sie MARGITTA ZUMBACH (Kaiseraugst, 1970) zur Bezirksrichterin. Sie wird alles daran setzen, menschlich sowie gesellschaftlich annehmbare und fachlich fundierte Entscheidungen zu treffen.
WICHTIG:
Die SP unterstützt auch die fünf anderen Kandidat*Innen der Bezirksparteien von FDP, GLP, die Grünen, die Mitte, SP und SVP und empfiehlt ihre Wahl ohne Vorbehalt wie folgt:
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WICHTIG:
Die SP unterstützt auch die fünf anderen Kandidat*Innen der Bezirksparteien von FDP, GLP, die Grünen, die Mitte, SP und SVP und empfiehlt ihre Wahl ohne Vorbehalt wie folgt:
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LESERBRIEFE

Margitta Zumbach ans Bezirksgericht Rheinfelden

von Carole Binder-Meury, Frau Vizeammann Magden, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Bezirk Rheinfelden

Aus voller Überzeugung empfehle ich Margitta Zumbach aus Kaiseraugst als Bezirksrichterin. Sie arbeitet am Kantonsgericht Baselland als Kanzleichefin in der Abteilung Zivil- und Strafrecht. Mit ihrer juristischen Ausbildung und ihrer grossen Erfahrung als Vertreterin der Behörde vor Gericht hat sie ideale Voraussetzungen für das Amt der Bezirksrichterin.
Margitta Zumbach ist im Vorstand der SP Bezirk Rheinfelden. Sie ist sehr engagiert, arbeitet zuverlässig, sachlich stets klar und konsequent. Sie steht ein für fachlich fundierte und menschenwürdige Entscheidungen.
Alle Bezirksparteien unterstützen die Kandidatur von Margitta Zumbach.
Ich bin überzeugt, dass wir mit ihr eine äusserst kompetente Frau ans Bezirksgericht wählen.
Jede Stimme zählt, darum schreibe ich Margitta Zumbach am 22. September auf den Wahlzettel.
Margitta Zumbach – von ganz unten ans Bezirksgericht!

von Peter Koller, alt Grossrat SP, Rheinfelden

Wir Menschen lieben Listen und Tabellen. Sie helfen uns, die komplexe Welt um uns herum zu ordnen. Im Sport ist das sicher ein gutes Hilfsmittel. Wer in der Rangliste oben steht, ist ein Winner und wird bewundert. Wer hinten landet, hat schnell den Ruf eines Versagers. Diese Perspektive von oben nach unten haben wir fest verinnerlicht. Aber manchmal ist unten halt doch besser als oben.
Nehmen wir Margitta Zumbach! Sie nimmt auf dem amtlichen Wahlvorschlag für die 6 Bezirksrichter und Bezirksrichterinnen den allerletzten Platz ein, nur weil ihr Name mit einem Z beginnt. Das sagt rein gar nichts über ihre Eignung für das angestrebte Amt aus. Ich erlebe Margitta Zumbach als authentische und besonnene Frau mit grosser Lebenserfahrung. Sie ist fest in Kaiseraugst verwurzelt und steht durch ihren Beruf als Kanzleichefin am Kantonsgericht Baselland mit den verschiedensten Menschen in regem Austausch. Als Bezirksrichterin wird sie ein aufmerksames Ohr für die Parteien haben, ihre Argumente ruhig abwägen und dann menschlich entscheiden. Wollen Sie einer solchen Kandidatin Ihre Stimme tatsächlich versagen, nur weil ihr Name mit einem Z beginnt?
Deshalb meine Empfehlung: Halten Sie sich nicht an die Reihenfolge der Namen auf dem Wahlvorschlag, weil Sie dann keine Linie für die bestens geeignete Kandidatin ganz unten haben. Drehen Sie die gewohnte Perspektive für einmal um und schreiben Sie Margitta Zumbach auf die erste Zeile Ihres gelben Wahlzettels - und danach von unten nach oben die weiteren fünf Kandidatinnen und Kandidaten der Bezirksparteien auf den Wahlvorschlag. Denn Teamfähigkeit ist ein wertvolleres Kriterium als das Alphabet.
Margitta Zumbach – kompetent, versiert, engagiert

von Colette Basler, Grossrätin SP, Zeihen

Margitta Zumbach habe ich in einer Arbeitsgruppe kennengelernt. Beim Erarbeiten eines Landwirtschaftspapiers ist sie mir durch ihre pragmatische, bodenständige, lösungsorientierte und kompetente Arbeitsweise aufgefallen. Ihre wertschätzende, unaufgeregte und humorvolle Art der Kommunikation hat wesentlich zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Margitta Zumbach hört zu, analysiert und äussert ihre Ansichten mit Bedacht. Ich bin sicher, dass ihr genau diese Fähigkeiten bereits heute bei der Ausübung ihres Amtes als Kanzleichefin am Kantonsgericht zugutekommen. Und ich bin überzeugt davon, dass sie als Bezirksrichterin einen hervorragenden Job machen wird. Margitta Zumbach bringt mit, was es für ein solch verantwortungsvolles Amt braucht: Engagement und den nötigen Biss, um gute Lösungen zu erarbeiten.
Aus all diesen Gründen empfehle ich Margitta Zumbach zur Wahl für das Bezirksgericht Rheinfelden.

LESERBRIEFE

Margitta Zumbach ans Bezirksgericht Rheinfelden

von Carole Binder-Meury, Frau Vizeammann Magden, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Bezirk Rheinfelden

Aus voller Überzeugung empfehle ich Margitta Zumbach aus Kaiseraugst als Bezirksrichterin. Sie arbeitet am Kantonsgericht Baselland als Kanzleichefin in der Abteilung Zivil- und Strafrecht. Mit ihrer juristischen Ausbildung und ihrer grossen Erfahrung als Vertreterin der Behörde vor Gericht hat sie ideale Voraussetzungen für das Amt der Bezirksrichterin.
Margitta Zumbach ist im Vorstand der SP Bezirk Rheinfelden. Sie ist sehr engagiert, arbeitet zuverlässig, sachlich stets klar und konsequent. Sie steht ein für fachlich fundierte und menschenwürdige Entscheidungen.
Alle Bezirksparteien unterstützen die Kandidatur von Margitta Zumbach.
Ich bin überzeugt, dass wir mit ihr eine äusserst kompetente Frau ans Bezirksgericht wählen.
Jede Stimme zählt, darum schreibe ich Margitta Zumbach am 22. September auf den Wahlzettel.
Margitta Zumbach – von ganz unten ans Bezirksgericht!

von Peter Koller, alt Grossrat SP, Rheinfelden

Wir Menschen lieben Listen und Tabellen. Sie helfen uns, die komplexe Welt um uns herum zu ordnen. Im Sport ist das sicher ein gutes Hilfsmittel. Wer in der Rangliste oben steht, ist ein Winner und wird bewundert. Wer hinten landet, hat schnell den Ruf eines Versagers. Diese Perspektive von oben nach unten haben wir fest verinnerlicht. Aber manchmal ist unten halt doch besser als oben.
Nehmen wir Margitta Zumbach! Sie nimmt auf dem amtlichen Wahlvorschlag für die 6 Bezirksrichter und Bezirksrichterinnen den allerletzten Platz ein, nur weil ihr Name mit einem Z beginnt. Das sagt rein gar nichts über ihre Eignung für das angestrebte Amt aus. Ich erlebe Margitta Zumbach als authentische und besonnene Frau mit grosser Lebenserfahrung. Sie ist fest in Kaiseraugst verwurzelt und steht durch ihren Beruf als Kanzleichefin am Kantonsgericht Baselland mit den verschiedensten Menschen in regem Austausch. Als Bezirksrichterin wird sie ein aufmerksames Ohr für die Parteien haben, ihre Argumente ruhig abwägen und dann menschlich entscheiden. Wollen Sie einer solchen Kandidatin Ihre Stimme tatsächlich versagen, nur weil ihr Name mit einem Z beginnt?
Deshalb meine Empfehlung: Halten Sie sich nicht an die Reihenfolge der Namen auf dem Wahlvorschlag, weil Sie dann keine Linie für die bestens geeignete Kandidatin ganz unten haben. Drehen Sie die gewohnte Perspektive für einmal um und schreiben Sie Margitta Zumbach auf die erste Zeile Ihres gelben Wahlzettels - und danach von unten nach oben die weiteren fünf Kandidatinnen und Kandidaten der Bezirksparteien auf den Wahlvorschlag. Denn Teamfähigkeit ist ein wertvolleres Kriterium als das Alphabet.
Margitta Zumbach – kompetent, versiert, engagiert

von Colette Basler, Grossrätin SP, Zeihen

Margitta Zumbach habe ich in einer Arbeitsgruppe kennengelernt. Beim Erarbeiten eines Landwirtschaftspapiers ist sie mir durch ihre pragmatische, bodenständige, lösungsorientierte und kompetente Arbeitsweise aufgefallen. Ihre wertschätzende, unaufgeregte und humorvolle Art der Kommunikation hat wesentlich zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Margitta Zumbach hört zu, analysiert und äussert ihre Ansichten mit Bedacht. Ich bin sicher, dass ihr genau diese Fähigkeiten bereits heute bei der Ausübung ihres Amtes als Kanzleichefin am Kantonsgericht zugutekommen. Und ich bin überzeugt davon, dass sie als Bezirksrichterin einen hervorragenden Job machen wird. Margitta Zumbach bringt mit, was es für ein solch verantwortungsvolles Amt braucht: Engagement und den nötigen Biss, um gute Lösungen zu erarbeiten.
Aus all diesen Gründen empfehle ich Margitta Zumbach zur Wahl für das Bezirksgericht Rheinfelden.
Margitta Zumbach – kompetent, versiert, engagiert

von Colette Basler, Grossrätin SP, Zeihen

Margitta Zumbach habe ich in einer Arbeitsgruppe kennengelernt. Beim Erarbeiten eines Landwirtschaftspapiers ist sie mir durch ihre pragmatische, bodenständige, lösungsorientierte und kompetente Arbeitsweise aufgefallen. Ihre wertschätzende, unaufgeregte und humorvolle Art der Kommunikation hat wesentlich zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Margitta Zumbach hört zu, analysiert und äussert ihre Ansichten mit Bedacht. Ich bin sicher, dass ihr genau diese Fähigkeiten bereits heute bei der Ausübung ihres Amtes als Kanzleichefin am Kantonsgericht zugutekommen. Und ich bin überzeugt davon, dass sie als Bezirksrichterin einen hervorragenden Job machen wird. Margitta Zumbach bringt mit, was es für ein solch verantwortungsvolles Amt braucht: Engagement und den nötigen Biss, um gute Lösungen zu erarbeiten.
Aus all diesen Gründen empfehle ich Margitta Zumbach zur Wahl für das Bezirksgericht Rheinfelden.


Gesamterneuerungswahlen der
Bezirks- und Kreisbehörden
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Im Frühling entschlossen sich die Präsidien der Bezirksparteien von FDP, GLP, die Grünen, die Mitte, SP und SVP mit einer gemeinsamen Liste zu diesen Wahlen anzutreten und gegenseitig ihre Kandidierenden zu unterstützen: 3 Gerichtspräsidenten, 6 Bezirksrichter*innen, 3 Friedensrichter*innen und 7 für den Schulrat.
Unterdessen steht fest, dass nur für die Bezirksrichter*innen eine Urnenwahl stattfindet. Für die anderen Ämter gab es genau so viele Kandidierende, wie Sitze zu vergeben sind. Die sechs Bezirkspräsidien halten dazu in eine Pressemitteilung fest:
Die Bezirksparteien von Die Mitte, FDP, GLP, Grünen, SP und SVP präsentieren den Wählerinnen und Wählern einen gemeinsamen Wahlvorschlag für die Bezirkswahlen vom 22. September 2024. Sie freuen sich, dass für alle freiwerdenden Sitze gut qualifizierte Personen gefunden werden konnten.
Mit ihrer gemeinsamen Unterstützung unterstreichen die Parteien im Bezirk Rheinfelden die Wichtigkeit dieser Ämter und sind überzeugt, den Wählenden kompetente und geeignete Personen vorschlagen zu können. Die Wahlvorschläge wurden der Staatskanzlei in Aarau form- und fristgerecht eingereicht.

Gerichtspräsidien
Christoph Lüdi, Möhlin (parteilos, bisher),
Björn Bastian, Zeiningen (SP, bisher) und Matthias Meier, Rheinfelden, (FDP, neu).

Friedensrichterinnen und Friedensrichter
Regina Tegtmeier, Rheinfelden (SP, bisher),
Christine Salkeld, Rheinfelden (SP, bisher), Stephan Koller, Möhlin (FDP, bisher).

Schulrat
Gabriela Leubin, Schupfart (CVP, bisher), Dominik Pfoster, Möhlin (GLP, bisher), Flavia Müller, Schupfart (Die Mitte, bisher), Vanessa Frey, Möhlin (Grüne, neu),
Beat Petermann, Rheinfelden (SP, neu), Ruth Sieber, Rheinfelden (Die Mitte, neu) und Simone Zimmermann, Zeiningen (SVP, neu)

Für die diese Bezirksämter sind innerhalb der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaturen bei der Staatskanzlei eingegangen. Somit gelten diese als in stiller Wahl gewählt. Die oben erwähnten Bezirksparteien danken den bereits Gewählten für die verantwortungsvolle Arbeit, die sie in den nächsten vier Jahren zu leisten bereit sind. Sie danken aber auch den Zurückgetretenen für die wertvolle Arbeit, die sie für unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahren geleistet haben.
Anders sieht es beim Bezirksgericht aus:

Bezirksrichterinnen und Bezirksrichter
Caroline Brugger Schmidt, Rheinfelden (Die Mitte, bisher), Bettina Lutz Brüderlin, Rheinfelden (FDP, bisher) Jon Forrer, Magden (GLP, neu), Evelyn Sägesser-Romer, Hellikon (SVP, neu), Andrea Schöllnast, Kaiseraugst (SVP, neu) und
Margitta Zumbach, Kaiseraugst (SP, neu).

Da sich ein weiterer Kandidat gemeldet hat, ist klar, dass am 22. September 2024 für die Bezirksrichterinnen und die Bezirksrichter eine Urnenwahl stattfindet. Die Parteien sind jedoch von der Eignung ihrer Kandidierenden überzeugt und empfehlen sie nachdrücklich zur Wahl.

Für die Präsidien der Bezirksparteien

Alfons Kaufmann, Die Mitte
Beat Käser, FDP
Béa Bieber, GLP
Andreas Fischer, Grüne
Andy Steinacher, SVP
Peter Koller, SP


GV der SP Bezirk Rheinfelden
Mit attraktiver Liste in den Wahlkampf für den Grossen Rat
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Anne Reich, Margitta Zumbach, Clara Willers, Alessio Porricello (hinten vlnr) und Daniela Leimgruber, Claudia Rohrer, Carole Binder-Meury und Oliver Jucker (vorne vlnr). Nicht auf dem Bild sind Selina Merz und Werner Erni.
An unserer GV vom 7. Februar 2024 im Hotel Schützen liessen die zahlreich erschienenen Mitglieder das vergangene Jahr Revue passieren. Die statuarischen Traktanden erledigten sie anschliessend schlank, denn das Hauptinteresse an diesem Abend galt ganz klar den Wahlen in den Grossen Rat vom kommenden Herbst.
In ihrem Jahresbericht rief Co-Präsidentin Carole Binder-Meury der Versammlung die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung. 2023 begann mit der Wahl von Björn Bastian zum Gerichtspräsidenten äusserst erfolgreich. Ein weiterer Höhepunkt war die Feier zum 1. Mai vor dem Roten Haus an der Schifflände, wo nebst gehaltvollen Reden etwa von Ueli Mäder auch die rassige Musik zu angeregten Gesprächen in guter Atmosphäre animierten. Im August besuchte Regierungsrat Dieter Egli Rheinfelden. Er diskutierte auf einem spannenden Spaziergang mit interessierten Menschen den Einfluss der Aargauer Politik auf das untere Fricktal. Zum Schluss stand der Wahlkampf ins nationale Parlament im Zentrum. Die gute Unterstützung trug dazu bei, dass die beiden Fricktaler Nationalratskandidatinnen Tatjana Binggeli und Colette Basler ausgezeichnete Ergebnisse erzielten. Im Kampf um einen Sitz im Ständerat warb Gabriela Suter mit zwei Auftritten in Rheinfelden um Stimmen. Trotz einem sehr guten Resultat im ersten Wahlgang zog sie ihre Kandidatur zugunsten von Marianne Binder zurück. Der SP gelang es so, zusammen mit allen anderen Mitte-rechts Kräften eine rechtslastige Aargauer Doppelbesetzung im Stöckli zu verhindern.
Dann kam es zum mit Spannung erwarteten Haupttraktandum des Abends. Co-Präsidentin Lena Waldmeier-Schmid stellte die Liste des Vorstands für die Wahlen in den Grossen Rat vom kommenden Oktober vor. Gross war die Freude, dass es gelungen ist, mit Claudia Rohrer (Rheinfelden, bisher), Carole Binder-Meury (Magden, bisher), Margitta Zumbach und Oliver Jucker (beide Kaiseraugst), Daniela Leimgruber (Schupfart), Alessio Porricello (Stein), Selina Merz (Wegenstetten), Anne Reich (Rheinfelden) Clara Willers (Magden) und Werner Erni (Möhlin) ein ausgewogenes, starkes Team zusammenzustellen. Die zehn Persönlichkeiten verschiedenen Alters stellten sich kurz vor. Sie stehen alle überzeugt hinter den Werten der SP und repräsentieren aufgrund ihrer unterschiedlichen Herkunft, Berufe, Vereinstätigkeiten und Engagements den Bezirk hervorragend. Deshalb wurden sie in freudiger Erwartung eines erfolgreichen Wahlkampfs auch einstimmig zuhanden der Kantonalpartei nominiert.
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Abstimmungen vom 9. Juni 2024
Unsere Parolen für Bund und Kanton
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6. Juni 2024
Sektionsversammlung in der Stadtbiliothek
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Nach einem lebhaften Bericht von Gregor Spuhler zur Arbeit der Geschäftsprüfungs- und Finanzprüfungskommission GPFK und dem reich bebilderten Rückblick aufs 2023 der beiden Co-Präsidenten, lauschten die Anwesenden dem Jahresbericht von Stadt- und Grossrätin Claudia Rohrer. Sie spannte den Bogen von den wichtigsten kantonalen Geschäften bis hin zu den aktuellen Themen der Rheinfelder Exekutive. Speditiv behandelt wurden die obligaten Traktanden wie Jahresrechnung, Budget und die Wahl des Vorstands, dem ab sofort auch Sarah Miyoshi angehört.

Die neu gewählte junge Frau tritt in grosse Fussstapfen, denn sie übernimmt die Nachfolge von Brigitte Rüedin. Claudia Rohrer würdigte deren grosse Verdienste für die Partei als langjähriges Vorstandsmitglied und als ehemalige Stadträtin in treffenden Worten. Der Vorstand der SP Rheinfelden verliert damit eine treibende Kraft mit vielfältigen Kontakten in der Bevölkerung und riesigem Knowhow in sozialen Themen. Sie wird der SP aber als Mitglied erhalten bleiben. Danke, Brigitte, für deinen unermüdlichen Einsatz!

Normalerweise wäre es jetzt zum gemütlichen Teil gegangen. Nicht so dieses Mal, denn es musste noch die Haltung der SP zur «Neuen Mitte» ausgelotet werden. Zuerst stellte Claudia Rohrer als zuständige Stadträtin das Projekt in allen Details vor. Sie betonte dabei, welch grosse Anstrengungen der Stadtrat und ein äusserst engagiertes Team von Fachpersonen in langen, zähen Verhandlungen unternommen haben, damit der Bevölkerung am 26. März ein überzeugendes Projekt zur Abstimmung vorgelegt werden kann.

In der folgenden Diskussion war die überwiegende Zustimmung der SP zur «Neuen Mitte» schnell klar. Der Kauf der Liegenschaft Willers und der Verpflichtungskredit für einen Projektwettbewerb zur Sanierung des Bahnhofsaals wurden einstimmig befürwortet. Eine lange Diskussion entspannte sich hingegen zur Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung und damit auch zum Kauf des Bahnhofsaals. Sollte der Kauf erst erfolgen dürfen, wenn klar ist, was die Stadt aus dem Saal machen will? Weil der Kauf einer Katze im Sack ein suboptimales Vorgehen darstellt, sei dieser Punkt abzulehnen. Dem wurde aber von mehreren Seiten entgegengehalten, dass die Stadt den Bahnhofsaal wohl nie mehr zu einem solch günstigen Preis kaufen könne. Zudem mache es keinen Sinn, jetzt mehr als eine halbe Million Franken für Planung und Betriebskonzept auszugeben, wenn nicht sicher sei, dass der Kauf zu einem späteren Zeitpunkt überhaupt noch erfolgen könne. Und so wurde schliesslich auch dem dritten Antrag des Stadtrats grossmehrheitlich zugestimmt. Die anwesenden Mitglieder freuen sich auf ein attraktives Bahnhofsareal und sind der Meinung, dass es jetzt an der Zeit ist, Nägel mit Köpfen zu machen.
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Einladung zur
Fricktaler Maifeier 2024 in Frick
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Mitgliederversammlung vom 14. März 2024
Die «Neue Mitte» stösst bei der SP auf grosse Zustimmung
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Nach einem lebhaften Bericht von Gregor Spuhler zur Arbeit der Geschäftsprüfungs- und Finanzprüfungskommission GPFK und dem reich bebilderten Rückblick aufs 2023 der beiden Co-Präsidenten, lauschten die Anwesenden dem Jahresbericht von Stadt- und Grossrätin Claudia Rohrer. Sie spannte den Bogen von den wichtigsten kantonalen Geschäften bis hin zu den aktuellen Themen der Rheinfelder Exekutive. Speditiv behandelt wurden die obligaten Traktanden wie Jahresrechnung, Budget und die Wahl des Vorstands, dem ab sofort auch Sarah Miyoshi angehört.

Die neu gewählte junge Frau tritt in grosse Fussstapfen, denn sie übernimmt die Nachfolge von Brigitte Rüedin. Claudia Rohrer würdigte deren grosse Verdienste für die Partei als langjähriges Vorstandsmitglied und als ehemalige Stadträtin in treffenden Worten. Der Vorstand der SP Rheinfelden verliert damit eine treibende Kraft mit vielfältigen Kontakten in der Bevölkerung und riesigem Knowhow in sozialen Themen. Sie wird der SP aber als Mitglied erhalten bleiben. Danke, Brigitte, für deinen unermüdlichen Einsatz!

Normalerweise wäre es jetzt zum gemütlichen Teil gegangen. Nicht so dieses Mal, denn es musste noch die Haltung der SP zur «Neuen Mitte» ausgelotet werden. Zuerst stellte Claudia Rohrer als zuständige Stadträtin das Projekt in allen Details vor. Sie betonte dabei, welch grosse Anstrengungen der Stadtrat und ein äusserst engagiertes Team von Fachpersonen in langen, zähen Verhandlungen unternommen haben, damit der Bevölkerung am 26. März ein überzeugendes Projekt zur Abstimmung vorgelegt werden kann.

In der folgenden Diskussion war die überwiegende Zustimmung der SP zur «Neuen Mitte» schnell klar. Der Kauf der Liegenschaft Willers und der Verpflichtungskredit für einen Projektwettbewerb zur Sanierung des Bahnhofsaals wurden einstimmig befürwortet. Eine lange Diskussion entspannte sich hingegen zur Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung und damit auch zum Kauf des Bahnhofsaals. Sollte der Kauf erst erfolgen dürfen, wenn klar ist, was die Stadt aus dem Saal machen will? Weil der Kauf einer Katze im Sack ein suboptimales Vorgehen darstellt, sei dieser Punkt abzulehnen. Dem wurde aber von mehreren Seiten entgegengehalten, dass die Stadt den Bahnhofsaal wohl nie mehr zu einem solch günstigen Preis kaufen könne. Zudem mache es keinen Sinn, jetzt mehr als eine halbe Million Franken für Planung und Betriebskonzept auszugeben, wenn nicht sicher sei, dass der Kauf zu einem späteren Zeitpunkt überhaupt noch erfolgen könne. Und so wurde schliesslich auch dem dritten Antrag des Stadtrats grossmehrheitlich zugestimmt. Die anwesenden Mitglieder freuen sich auf ein attraktives Bahnhofsareal und sind der Meinung, dass es jetzt an der Zeit ist, Nägel mit Köpfen zu machen.
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Co-Präsidenten:
Tom Steiner